Trends in Service-Logistics

Service-Digitalisierung per App?

Mobile Integration ist weiterhin der Fokus in der Einsatzplanung und wird oft als App realisiert. Können Apps die Anforderungen an eine optimale Service-Integration erfüllen?

Smartphone Benutzer lieben Apps. Ohne Zweifel hat Apple mit iOS die mobile Revolution und den Trend für einfach zu nutzende geschlossene Anwendungen geprägt. Durch Mash-Up, die nahtlose Verknüpfung von Inhalten, entsteht eine neue Welt für mobile Anwendungen.

Die Anbindung des Aussendienstes via Mobile ist ein Kernfaktor für effizientes Service-Management. Es ist aber nicht der einzige. Benutzerfreundlichkeit ist nur eine Seite der Medaille. Die richtigen Inhalte auf den Screen zu bringen ist Priorität. Entscheidend sind dynamische Inhalte – in Echtzeit. Hier stellt sich die Frage, ob Apps dies am besten lösen. Echtzeit Kommunikation und Aktualisierung sind weitere Herausforderungen. Und hier spielen alternative technische Möglichkeiten eine Rolle.

Redundanzfreie serverseitige Businesslogik

Im wachsenden Markt für Service-Management haben mobile Apps in der Einsatzplanung eine Chance für den Einstieg. Eine nahtlose Integration lässt sich aber wesentlich ökonomischer und einfacher durch serverbasierte Lösungen erreichen. Und das am besten, wenn das mobile Frontend komplett unabhängig von der Applikation agiert. Eine serverseitige Businesslogik macht das Leben unter vielen Aspekten wesentlich einfacher. Die einfache, redundanzfreie zentrale Wartung ist ein wesentlicher Grund. Eine plattformübergreifende Nutzung auf sämtlichen mobilen Geräten ist ein zweiter wichtiger Faktor.

LogObject fokussiert eine Open-Plattform Strategie. Eine serverbasierte Architektur erlaubt den Einsatz unterschiedlicher Mobilgeräte, von Smartphone bis Laptop und Tablet. Auf iOS, Android oder Windows. HTTPS verschlüsselter Internetzugriff wird durch einen Caching-Mechanismus ergänzt und erlaubt den Betrieb in mobilfunk-schwachen Situationen. Das mobile Terminal arbeitet als Thin Client und erspart jegliche Synchronisierungsproblematik. Nicht zu vergessen: Kein Lock-in – die Anwendung läuft auf dem Lieblingsgerät jedes Mitarbeiters.